Sonntag, 18. März 2018

Olivenbaum-Olea europaea


Volkstümliche Namen: Ölbaum


Familie:
Ölbaumgewächse
Element:
Feuer
Planet:
Sonne, Jupiter, Saturn, Mond
Duft:
Grün, frisch, fruchtig
Botschaft:
„Ich entfache Dein Lebensfeuer“
Verwendung:
Holz, Rinde, Zweige, Blätter zum Räuchern, Blätter zur inneren Einnahme
Inhaltsstoffe:
Blätter: Oleuropein (Antioxidans, Glykosid) Flavonoide, Alkaloide, ätherische Öle, Oleanolsäure, organische Säuren
Früchte: fettes, nichttrocknendes Öl
Vorkommen:
Mittelmeerraum, Naher Osten, Südafrika
Ernte:
Holz,Rinde Spätwinter,Blätter: Frühling/Sommer, Frucht: je nach Sorte

Anwendung beim Räuchern für/zum:
Stärkung der Lebenskraft
Vitalität
Erneuerung
Verbindung mit Lebensrhythmus
Heilung
Lebens-wärme
Erschöpfung
Einsichten in tiefere Wahrheiten
Sonnen-Räucherung
Der Ursprung des Olivenbaumes ist nicht ganz geklärt. Die Heimat wird im Nahen Osten angenommen. Kultiviert wird er seit ca. 5000 Jahren hauptsächlich im Mittelmeergebiet.


Die Namensherkunft kommt aus den Lateinischen von „oliva“ was in etwas „Olive“ oder „Ölbaum“ bedeutet. Der Olivenbaum gilt als heilig und Frieden bringend. Er fand Eingang in den Talmud, die Bibel und den Koran. Das allein spricht schon für seine lange und bedeutende Geschichte.
Bei den Griechen war er der Athene und bei den Römern der Minerva geweiht.

Im keltischen Baumhoroskop gilt er als Zeichen der Weisheit.

Der Olivenbaum ist sehr langlebig. Er fruchtet erstmals nach 7-10 Jahren, wird ab dem 35. Lebensjahr produktiv und kann mehrere hundert Jahre alt werden. Einzelne Exemplare werden auch mehrere tausend Jahre alt.

Auch der Ölberg in Jerusalem hat seinen Namen vom Ölbaum. Noch heute pflegen Franziskaner über tausendjährige Ölbaume in einem Garten, der an der Stelle des ehemaligen Garten Gethsemani (bedeutet Ölpresse) gelegen haben soll.

Die immergrüne sich stetig erneuernde Kraft gibt der Olivenbaum auch gern an uns Menschen ab. Die Blätter enthalten einen antioxidativen Wirkstoff, das sogenannte Oleurepin. Dieser Stoff sorgt dafür, dass die Pflanze gut vor Schädlingen geschützt ist.
Als Tee getrunken entfalten die Blätter ihre immunstärkende Wirkung. Noch wirksamer ist aber ein Trockenblätterextrakt. Die Früchte des Olivenbaumes, aus denen auch das Öl gewonnen wird, enthalten ungesättigte Fettsäuren. Diese sind gut sind für das Herz-Kreislauf-System.

Das Olivenöl wurde schon in der arabischen, griechischen und römischen Medizin pur oder als Grundlage zu Salben und Pasten verwendet. Auch heute können wir dies tun. Sowie auch Heilpflanzen wie Johanniskraut, Rosmarin, Ringelblume oder andere darin ausziehen.
Es war in früheren Zeiten auch Ausdruck für Reichtum Olivenöl zu besitzen und wurde in eigenen Ölkellern gelagert.


Wildkräuterküche
Die Früchte eignen sich für Salate, Mus, sowie als Snack für zwischendurch.

Naturheilkunde
  • Herz-Kreislauf-System stärkend (Blätter)
  • zur stärkeren Ausscheidung von Wasser über die Nieren (Blätter)
  • Immunsystem stärkend (Blätter)
  • Stoffwechsel verbessernd (Öl)
Die Wirkung ist:
  • antiviral, antimykotisch, antibakteriell (Blätterextrakt)
  • blutdrucksenkend
  • entzündungshemmend
  • harntreibend
  • gallesekretionsfördernd
  • Cholesterin senkend
  • reinigend
  • entgiftend
  • pflegend
Ölziehen zur Entgiftung
1 Esslöffel Olivenöl wird morgens vor dem Zähneputzen in den Mund genommen und 10-20 min gekaut und durch die Zähne gezogen. Danach ausgespuckt.

Tee zur innerlichen Einnahme
2 Tl getrocknete Blätte mit 150 ml nicht mehr kochendem Wasser (90 Grad) übergießen und 3 min ziehen lassen. Bei längerer Ziehzeit bis zu 10 min erhöht sich die Wirkung aber die Bitterstoffe sind auch deutlicher zu schmecken.

Baumheilkunde Rezept zur Stärkung und zum Trost
Möglichst oft Zeit im Schatten eines alten Olivenbaumes verbringen. Sich mit der Pflanzenseele verbinden um Einsicht und Weisheit für bestehende Anliegen/Probleme ersuchen. Sich einfach stärken lassen.

Bachblüten Therapie:
Olive wird eingesetzt bei allgemeiner Überanstrengung und weckt neue Lebenskräfte.

Massageanwendung:
Gut geeignet zum Einölen der Wirbelsäule zur Stärkung der Bandscheiben.

Gegenanzeigen:
Allergische Reaktionen auf Olivenbaumblüten, Blätter und Öl sowie Hautreaktionen bei lokaler Anwendung von Olivenöl sind möglich.
Nebenwirkungen:
es sind keine bekannt außer die allergischen Reaktionen siehe Gegenanzeigen

Quellenangaben:
http://www.castel-franc.com/blog/olivenblatt-tee-eine-besondere-entdeckung
https://de.wikipedia.org/wiki/Olivenbaum
http://www.kath.net/news/24552

Donnerstag, 22. Februar 2018

Apfelbaum - (Kulturapfel Malus x domestica)


Volkstümliche Namen: Appel, Affalter

Familie:
Rosengewächse
Element:
Wasser
Planet:
Venus, Mond
Duft:
Lieblich
Botschaft:
Ich helfe Dir aus der Fülle des Lebens zu schöpfen
Verwendung:
Holz, Rinde, Zweige, Blätter und Blüten zum Räuchern, Blätter zur inneren Einnahme
Inhaltsstoffe:
Früchte: Vitamin C, Vitamin B, Vitamin A, Flavonoide, Dextrose, Apfelsäure, Milchsäure, Oxalsäure, Gerbsäure, Salizylsäure, Pektin, Phosphor, Wachs
Vorkommen:
Europa, Asien, Nordamerika
Ernte:
Holz,Rinde, Zweige: Spätwinter, Frühling, Blüten und Blätter: Frühling, Frucht: je nach Sorte

Anwendung beim Räuchern für/zum:
Verbindung mit der Fülle des Lebens
Verbindung mit der eigenen Fülle
Verbindung zur Natur
Liebe anziehen
Liebe stärken
Bessere Ausstrahlung
Sinnlichkeit im Alltag
Harmonie
macht die Aura sympathisch

Apfel ist ein gemeingermanisches Wort und bezeichnete ursprünglich den Holzapfel (Malus sylvestris). Das deutsche Wort bildet sich über Mittelhochdeutsch apfel, von Althochdeutsch apful, von Urgermanisch apluz, von Urindorgermanisch ab(e)l. 

(Quelle: https://de.wiktionary.org/wiki/Apfel)

Unsere frühen Vorfahren kannten Äpfel nicht in der Vielzahl an Sorten und verschiedenen Geschmacksrichtungen. Es ist aber belegt, dass unser heimischer Holzapfel (Malus sylvestris) schon seit der jüngeren Steinzeit genutzt wurde. Der Kulturapfel wie wir ihn heute kennen, ist aus einer asiatischen Wildform (Malus sieversii) durch Züchtung entstanden. 

Hier ist es wiederum so, dass von den entstandenen über 1000 Sorten heute zunehmend nur noch wenige genutzt werden. Der Apfel, ein altes Kulturgut ist in seiner Vielfalt heute durch Standardisierung gefährdet.

Es ist nicht genau überliefert, wie der Kulturapfel zu uns gekommen ist. Waren es die Römer, die ihn in ihre Gärten pflanzten oder gar schon die Kelten. Die Geschichte des Apfels ist auf jeden Fall spannend und ist auf unterschiedliche Weise in die Kultur, die Mythologie und Sagenwelt eingegangen.

In der keltischen Mythologie gibt es zahlreiche Erzählungen, dass Äpfel Unsterblichkeit verleihen und jede Krankheit heilen können (STORL2000a: 266).

Der Apfel ist auch die Frucht der Liebesgöttinnen und wurde schon immer zum orakeln und für Liebesangelegenheiten genutzt. Ob es darum ging den Partner enger zu binden oder den gewünschten Partner zu erträumen. Oder darum mehr Schönheit, Anmut oder Jugend zur erlangen.




Montag, 14. August 2017

Sonnenblume - Helianthus annuus

Volkstümliche Namen:
Sonnenstern, Indianische Sonne, Honigblume

Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Element: Feuer
Planet: Sonne, Merkur
Duft: Lieblich, leicht honigartig, würzig
Botschaft: Ich sage Ja zu mir
Verwendung:
Ganze Pflanze, besonders Blüten & Samen
als Räucherwerk die Blütenblätter getrocknet
Inhaltsstoffe
Blüten: Flavonoide, Saponine, Gerbstoffe,
Samen (Kerne): Fettes Öl aus den Samen enthält sämtliche für den Menschen notwendige Aminosäuren einschließlich Methionin, 27% Eiweiß, 36% essentielle Fettsäuren mit einem sehr hohen Anteil, nämlich 92%, an ungesättigten Fettsäuren, Magnesium und Calcium, Eisen, Kupfer, Phosphor, Kalium, Kobald, Jod, Mangan, Chlor, Selen sowie Vitamine: D, E, F, Karotin, A, K und der B-Gruppe
Blätter
  • Sesquiterpenlactone vom Heliangolid-Typ


Anwendung beim Räuchern für/bei
Lebensfreude Aurastärkung Schutz
Verbindung mit der Urkraft Licht Sonnen-Räucherung


Die botanische Bezeichnung für Sonnenblume, Helianthus annuus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios (Sonne) und anthos (Blume) ab.
Die wilde Sonnenblume war von Nord- bis Mittelamerika verbreitet.
Laut Archäologischen Funden wurde die Sonnenblume etwa 2500 v. Chr. in der Region des Mississippi und auch in Mexiko-Stadt angebaut.
Die Inkas verehrten die Sonnenblume als Sonnengott.
Die Samen der Sonnenblume wurden 1552 von spanischen Seefahrern aus Amerika nach Europa gebracht, wo sie zunächst als Zierpflanze angebaut wurde.
Eines der ersten Kräuterbücher, das von der Pflanze als „Groß Indianisch Sonnenblum“ berichtet, ist das Kreutterbuch von Pietro Andrea Mattioli aus dem Jahr 1590.

Sonnenblume in der Wildkräuterküche

die Samen können pur oder geröstet über Salate gestreut werden


oder geknabbert werden


die Blütenblätter verschönern jeden Salat oder Wildkrätuermenues



der Blütenboden kann wie Artischocke zubereitet werden, die Stiele 


wie Spargel

Sonnenblume in der Naturheilkunde:
sie wirkt: blutdrucksenkend, cholesterinsenkend, beruhigend, entzündungshemmend, fiebersenkend, hautpflegend, krampflösend, schleimlösend

Anwendung bei: 
Bronchialbeschwerden (Kerne, geröstet als Tee)
Arteriosklerose (Kerne und Öl)
Fieber und sommerlichen Infekten (Blütenblätter-Tee)
Blasenentzündung (Blütenblätter-Tee)
Augenentzündung (Blütenblätter-Tee)
Neurodermitis (kaltgepresstes Öl innerlich und äußerlich)

weiterhin:
als Massageöl: Sonnenblumenöl pur oder gereift

Sonnenblumenöl in Bio Qualität wird zur Entgiftung als Ölziehkur angewandt http://www.cysticus.de/oelziehen.htm

Teerezepte aus Blüten
1 EL Blütenblätter mit 150 ml Wasser überbrühen, 10 min abgedeckt ziehen lassen, abseihen
evtl. leicht mit Honig süssen
bei beginnenden Infekten, Blasenentzündungen, Leber- und Galle-
beschwerden

äusserliche Anwendung des Blütentees bei Augenentzündung

Teerezept aus Samen
1 EL Samen anrösten, anstossen und mit 150 ml Wasser überbrühen,
10 min ziehen lassen, abseien, ungesüsst trinken
bei Bronchialbeschwerden

Darreichungsform:
Tee, Tinkturen, Öl, Räucherwerk

Nebenwirkungen: 
die Sesquiterpenlactone in den Blättern können bei empfindlichen Menschen Kontaktdermatitis auslösen

Gegenanzeigen: keine bekannt


Quellenangaben:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenblume
Madejsky, Margret; Rippe, Olaf: Heilmittel der Sonne
http://www.vorsichtgesund.de/glossary/sonnenblume-helianthus-annuus/

Freitag, 14. Juli 2017

Räuchern für die Sinne - Die Heilkräfte der Sonne

Bei meiner Arbeit am Planetengarten hat mich in den letzten Wochen das Sonnenthema beschäftigt. 

Was können uns sonnenhafte Pflanzen vermitteln? Wofür ist es gut, sie zu räuchern? Warum haben Sonnenpflanzen einen Bezug zum Herzen? Thema des Abends werden sowohl Sonnenpflanzen und ihre Botschaften sein, als auch eine Herzensmeditation.

Weitere Informationen findet ihr hier:
http://www.hamburg.de/wandsbek/gartenwissen-master/9138650/raeuchern-heilkraft-der-sonne/



Ihr seid herzlich eingeladen!
Bei schönem Wetter findet die Veranstaltung im Freien statt auf dem 
Gelände des Botanischen Sondergartens!


Dienstag, 15.08.2017
18:00 bis 20:00 Uhr

Ort: Botanischer Sondergarten Wandsbek
Straße: Walddörferstraße 273Stadt: 22047 HamburgTelefon: 040 6939734     E-Mail: 
sondergarten@wandsbek.hamburg.de

Referentin: Anke Fricke  Pflanzenkundlerin & Wellnesstherapeutin
Eine Anmeldung ist erforderlich!

Mittwoch, 21. Juni 2017

Sommersonnenwende - Lichtvolle Begegnung in Pflanzengestalt


      Bilder oben: Johanniskraut (Hypericum perforatum)
      ohne und mit Gräsern
      Bild unten:
      im Vordergrund Beifuss (Artemesia vulgaris)
      und im Hintergrund Johanniskraut, dazwischen
      Gräser)
Unglaublich. Gestern Abend nach dem Chor auf der Heimfahrt am Berliner Tor. Normalerweise gehe ich nur von einem Gleis zum anderen. Hatte aber noch eine Überweisung zu tätigen und auf dem Weg dorthin begegnen mir die wichtigsten Pflanzen der Sonnenwende. Johanniskraut und Beifuss. So als ob sie da auf mich gewartet hätten um sich in Erinnerung zu bringen. Ich fühle mich so beschenkt mit dieser Begegnung in Pflanzengestalt. Wer mehr über diese heilvollen Pflanzen und ihre Verwendung zur Sonnenwende erfahren möchte dem empfehle ich auf meinem Blog hier weiterzulesen
https://natur-zeit.blogspot.de/2016/06/sommersonnenwende-21-juni.html

Und wer noch mehr erfahren möchte kann dies hier tun:
Einzelporträt Johanniskraut:
https://natur-zeit.blogspot.de/2013/07/johanniskraut-hypericum-perforatum.html

Einzelporträt Beifuss:
https://natur-zeit.blogspot.de/2013/04/beifuss-artemesia-vulgaris-l.html

Euch allen einen lichtvollen Sonnenwendtag...

Quelle:
Artikel Sommersonnenwende und Einzelporträts:
Autorin Anke Fricke -
Blog https://natur-zeit.blogspot.de/

Dienstag, 2. Mai 2017


Ahorn
Acer campèstre  - Feldahorn (Maßholder, Messholder)
Acer pseudoplatanus – Bergahorn (Acher, Äsche, Fladerbaum, Urle, Weissarle)
Acer saccarinum – Silberahorn
Acer platanoides – Spitzahorn (Leinbaum, Leinurle, Löhne, Lenne)

Familie:
Seifenbaumgewächse (Sapindaceae) und Gattung: Ahorngewächse (Aceraceae)
Element:
Feuer
Planeten:
Jupiter
Duft:
Herb, süsslich
Botschaft:
Ich stärke Deine Talente
Inhaltsstoffe:
Saponine, Gerbstoffe, Flavonoide, Mineralstoffe (Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen) Eiweissgehalt 5 % in jungen Blättern
Verwendung:       
Borke, Rinde, Holz, Laub

Vorkommen:
Eurasien / Zentral u. Nordamerika
Anwendung beim Räuchern zum/zur
Lebenslust
Lebensfreude
Schutz
Glück und Erfolg

Leichtigkeit

Der Name Acer kommt aus dem Lateinischen und bedeutet spitz. Er nimmt Bezug auf die spitzen Blattenden des Berg und Spitz-Ahorns.

Der Ahorn gehört zu den heiteren, lebenslustigen Bäumen wie die Lärche und die Birke auch. 

Es ist ihm keine symbolträchtige Geschichte, kein weiser Zauberspruch gewidmet. Er liebt den Wind, das Licht, die Farben und die Formen. Und damit spielt er hoch oben in seiner Krone. „Es wird dieser Baum in Ehren gehalten wegen seines lustigen Schattens“ schreibt Jakobus Theodorus Tabermaemontanus in seinem 1731 erschinenen Kräuterbuch.  (Vorgenannter Abschnitt aus Blätter von Bäumen: Fischer-Rizzi, Susanne)

Das helle, weissliche Holz des Bergahorns galt als besonders rein. Das ist uns so von den Kelten überliefert.

Weiterhin ist das Holz des Bergahorns darüber hinaus als gutes Bauholz für Innenarbeiten, Türschwellen, Möbelbau, Intarsienarbeiten und im Instrumentenbau bekannt. Es ist belastbar muss aber vor von außen kommenden Umwelteinflüssen schützend behandelt werden. Kanadische Ahornarten haben ein festeres Holz als unsere heimischen Arten.

Schon den alten Ägyptern waren Ahornbäume bekannt und sie schafften es in die heilkundlichen Papyrus-Aufzeichnungen der ägyptischen Priester 1600 Jahr vor Christus. Die nächste Beschreibung einer heilkundlichen Nutzung erfolgte durch die heilige Hildegard von Bingen im 12. Jahrhundert.

Sie beschrieb den Ahorn als kalt und trocken und empfahl in bei täglichem Fieber als Badezusatz und in Form von Auflagen bei Gicht. Allgemein wird die Wirkung des Ahorns als kühlend beschrieben bei allen Arten von Hitze im Körper wie
bei Fieber, Geschwüren, entzündeten Gelenken, Gerstenkorn, Insektenstichen.


Montag, 13. März 2017

Naturerwachen im Hammer Park März 2017


Die Frühlingsgöttin Ostara ist schon
jetzt dabei den Boden aufzuschließen. Ab 21.März beginnt Ihre Zeit und dann nimmt
das Blühen richtig zu.



Sie schreitet übers Land und überall, wo sie den Boden berührt sprießen dann noch mehr Frühlingsblumen.
Die Natur erwacht und mit ihr auch die Tiere.

Bei meinem kurzen Rundgang durch den Park konnte ich gestern ein dicke Hummelkönigin, Baumläufer, Stieglitze, Bachstelzen, Amseln und vieles mehr beobachten. Und auf dem Spielplatz jede Menge Kinderspiel & Lachen.

Der Hammer Park ist ein guter Ort um in das Naturerleben einzutauchen und zu entspannen.